24hours comic day

Fee Brandenburg | Mareike Engelke | Silvia Dierkes | Henriette Kröger | Nils Voges | Malte Jehmlich | Robert Meusel | Lukas Jötten | Julia Zejn

 

Ausstellungsdauer: 4. Dezember 2015 bis 22. Januar 2016

 

Im Juni 2015 fand im hafenkult der 24hours comic day statt. Eine Gruppe ambitionierter (Comic-)Zeichentalente hat sich hierfür im hafenkult eingeschlossen. Ziel der Aktion: In dieser vorgegebenen Zeitspanne einen 24-seitigen Comic zu erstellen. Die Herausforderung: Nicht etwa die Gruppe in Summe sorgt für ein gemeinsames Endprodukt, sondern jeder muss Schöpfer seines eigenen 24-seitigen Werkes werden - Zeichnen und Schreiben der Geschichte eingeschlossen. So sehen es die Wettbewerbsregeln der internationalen 24-hours comic challenge vor.

 

Initiiert wurde der 24-hours comic day von dem Comic-Künstler Scott McCloud, der in 24 Stunden einen 24 Seiten umfassenden Comic am 31. August 1990 fertigstellte. Seitdem stellten sich tausende Comic-Zeichner auf der ganzen Welt dieser jährlich wiederkehrenden Challenge. Dieses Jahr war hafenkult der 24-hours comic spot in Duisburg.

 

4. Nikolausmarkt Kunst & Design

 

Zum vierten Mal in Folge schließt hafenkult sein Jahr mit dem Nikolausmarkt. 26 Aussteller und ein rundes Rahmenprogramm sorgen für Behaglichkeit und Wohlfühlambiente im wunderschönen Haus des Binnenschifffahrtsmuseums in Duisburg.

 

weiß

Detlef Funder | Susanne Müller-Kölmel | Kerstin Müller-Schiel

Romy Rakoczy | Melanie Tilkov

 

Ausstellungsdauer: 25. September bis 27. November 2015

abschließendes Künstlergespräch: Freitag, 27. November 2015, 18 Uhr

Madalina Rotter, Kunsthistorikerin, führt gemeinsam mit den Künstlern durch die Ausstellung

 

Die aus der Auseinandersetzung mit dem Thema „weiß“ resultierenden Arbeiten der Gruppe „3komma8“ können ab dem 25. September 2015 im Atelier- und Ausstellungshaus hafenkult besichtigt werden.

 

Weiß symbolisiert in vielen Kulturen den Zustand der Reinheit, der Klarheit, Weite und Unendlichkeit sowie Freude, aber auch - in manchen Kulturkreisen - Trauer. Auf ganz unterschiedliche Weise haben sich die fünf Künstler der Gruppe mit unterschiedlichen Ergebnissen und Erkenntnissen an dieses Thema herangetastet.

 

So entstehen lichte Flächen durch Auslassung im Prozess des Malens, es schimmert die Grundfarbe des Papiers oder der Leinwand durch, es wird die Höhung im Bild durch Einsatz von weißer Öl- oder Acrylfarbe erreicht, es wird direkt mit weißem Grundmaterial und Grafik

gearbeitet, oder es entstehen durch Malerei und Sprühprozesse verschwommene Ornamente, das Motiv löst sich im malerischen Nebel auf.

 

Allen Arbeiten gemeinsam ist die Leichtigkeit, das Helle und zuweilen Strahlende, gegensätzlich jedoch sind die Arbeiten im Ausdruck, … mal entsteht Weite und Transparenz, mal wirken die Arbeiten fast morbide, mal verblüffen Materialien, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wie auch die fünf Künstler selbst es sind.

 

3. hafenkult Sommerbox

Kunst zum Einpacken

 

Ausstellungsdauer: 28. August bis 6. September 2015

 

Am Freitag, den 28. August 2015 öffnet mit der „Sommerbox“ bereits zum dritten Mal Duisburgs künstlerischste Wundertüte. Im Duisburger Hafenbetrieb werden Tag für Tag unzählige Schiffe und LKWs be- und entladen, Güter ein- und ausgelagert, Container von riesigen Kränen hin- und hergefahren. Inspiriert von dieser Szenerie lässt das im Parallelhafen ansässige Atelier-und Ausstellungshaus hafenkult das dritte Jahr in Folge Kunst in Kisten packen. Hierfür wurden aus zahlreichen Bewerbern 28 regionale und überregionale Künstler ausgesucht, die jeweils eine Holzbox mit ausgewählter Kunst befüllen und die Arbeiten zum Kauf anbieten. Formatvorgaben gab es für  die Künstler nicht, so dass mit Malerei, Fotografie, Grafik, Illustration, Zeichnung, Papierarbeiten und Objekten unterschiedlichste Sparten vertreten sind. Wer für kleines Geld ein individuelles Kunstwerkt für die eigenen vier Wände erstehen will, wird hier bei der Vielzahl und Vielseitigkeit der Arbeiten bestimmt fündig!
 

Die Teilnehmer der diesjährigen Sommerbox:

 

Reinhold Adscheid // Janine Bell // Karin Christoph // Ulla Clemens // Kira Deutscher // Silvia Dierkes // Elke Frieding // Luise Hoyer // Andrea Imwiehe // Astrid Jahns // Anna Katharina Jansen // Helmut Junge // Jörn Kempfer // Stefan Krebs // Elsa Lappat //
Antje Linker-Wenzel // Gerda Lipski // Ingrid Lohmann-Küppers // Britta Odenthal // Britta Pasche // Barbara Ring // Sabine Rolli // Katrin Roth // Martin Schmitz // Alexandra Skrabar // Andrea Steffen // Marion Tischler // Barbara Verhoeven

 

24 hours comic day

 

Vom 27. auf den 28. Juni 2015 wird sich für 24 Stunden eine Gruppe ambitionierter (Comic-)Zeichentalente im hafenkult einschliessen. Ziel der Aktion: In dieser vorgegebenen Zeitspanne einen 24-seitigen Comic zu erstellen. Die Herausforderung: Nicht etwa die Gruppe in Summe sorgt für ein gemeinsames Endprodukt, sondern jeder muss Schöpfer seines eigenen 24-seitigen Werkes werden - Zeichnen und Schreiben der Geschichte eingeschlossen. So sehen es die Wettbewerbsregeln der internationalen 24-hours comic challenge vor.

 

Initiiert wurde der 24-hours comic day von dem Comic-Künstler Scott McCloud, der in 24 Stunden einen 24 Seiten umfassenden Comic am 31. August 1990 fertigstellte. Seitdem stellten sich tausende Comic-Zeichner auf der ganzen Welt dieser jährlich wiederkehrenden Challenge. Dieses Jahr wird hafenkult der 24-hours comic spot in Duisburg.

Flurorange

Eine Gemeinschaftsausstellung von hafenkult Künstlern

in den Fluren der Helios St. Johannes Klinik

 

Ausstellungsdauer: 18. März bis 12. Juli 2015

 

Mit der Ausstellung „Flurorange“ treffen 8 hafenkult Künstler auf die großen Flure der Helios St. Johannes Klinik in Duisburg Hamborn. Die Gemeinschaftsausstellung umfasst malerische und fotografische Arbeiten, Collagen und Bildobjekte und verweist auf das breite künstlerische Spektrum der im Atelier- und Ausstellungshaus hafenkult arbeitenden Künstler. Es ist der zweite Ausstellungszirkel, zu dem die Klinik jüngst Künstler einlädt, um die Räumlichkeiten des Hauses mit Kunst zu bereichern.

 

Britta Pasche | Malerei

Madalina Rotter | Bild-Objekte

Ulrike Altegoer | Collagen

Jörn Kempfer | Malerei

Katrin Roth | Malerei

Ingrid Lohmann-Küppers | Malerei

Elsa Lappat | Fotografie

Ralf Grossek | Fotografie

Jubelfrühling - hafenkult wird 5!

 

Am Sonntag, 19. April 2015 feiert hafenkult sein 5-jähriges Bestehen. Von 12 bis 18 Uhr sind alle Ateliers geöffnet.

 

Ulrike Altegoer [Schmuck, Textil, Papier]

Fee Brandenburg [Druckgrafik, Objekte, Trickfilm]

Mareike Engelke [Illustration]

Elke Frieding | träschick [upcycling, Haiku-Werkstatt]

Ralf Grossek [Fotografie]

Jörn Kempfer [Malerei, Skulptur]

Mario Klimek [Figurentheater]

Elsa Lappat [Skulptur, Fotografie]

Ingrid Lohmann-Küppers [Malerei]

Nikki Lux [ReLights]

Britta Pasche | Frau P im Atelier [Textildesign]

Katrin Roth [Malerei, Grafik]

Madalina Rotter [Objekt- und Schmuckkunst]

Angelika Stienecke

Transformation

 

Ausstellungsdauer: 20. Februar bis 10. April 2015

 

Im Rahmen Ihrer Ausstellung TRANSFORMATION verwandelt Angelika Stienecke ungewöhnliche Alltagsmaterialien in abstrakte künstlerische Arbeiten. Entstanden sind dabei Objekte, die den Betrachter in ihrer Loslösung aus dem ursprünglichen Bedeutungskontext heraus überraschen und unwirkliche, fast märchenhafte Landschaften und Formen annehmen.

 

Wie auch zuletzt in der Ausstellung SIE KOMMEN auf dem Duisburger Dellplatz arbeitet die 1952 geborene Künstlerin für TRANSFORMATION mit Alltagsmaterialien und spielt mit deren herkömmlichem Sinnzusammenhang. Sie kombiniert und rekombiniert, überarbeitet und verfremdet Gegenstände des täglichen Lebens und schafft für den Betrachter so Raum für die gedankliche Freiheit, Material und Form in neuem Licht zu sehen. Ihr Ziel ist es dabei, eine Kunst zu schaffen, die mehr ist als eine Kopie oder Reproduktion der Realität. Vielmehr wird gerade das alltäglich oft Übersehene zur Grundlage künstlerischen Ausdrucks. 

 

In Zeiten selbstverständlicher transmedialer Intertextualität, permanentem Social Media Kommentar und 2nd Life ist Angelika Stienecke klar, dass auch künstlerische Neu-Schöpfung immer auch die Möglichkeit meint, Bestehendes zu verändern und in einen neuen Sinnzusammenhang zu überführen: auch ein „neues“ Kunstwerk kann dabei durch Rekombination und Neudeutung entstehen und damit ebenso Kommentar sein.

Dabei fordert sie sich selbst mit allen Arten von ungewöhnlichen Werkstoffen heraus: Giftstoffe wie Schwefel oder Blei und sogar Teer hat sie bereits bearbeitet. Auch auf den ersten Blick bedeutungs-arme Materialien wie Plastiktüten, Zeitungspapier oder Schutt werden bei Stienecke neu kontextualisiert und ineinander fließend in andere Formen überführt, ohne in Opposition zu einander zu geraten. Dabei entstehen überraschende Arbeiten, die vor allem auf den zweiten Blick nachdenklich machen und die gewohnten Kontexte unserer Erfahrenswelt in Frage stellen.

 

Die Künstlerin: 
Angelika Stienecke studierte von 1982 bis 1986 Bildhauerei und Malerei an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Beate Schiff und Prof. Edgar Callahan. Im Dezember vergangenen Jahres erhielt sie den Best-of Preis für ihre Arbeit des BBK Düsseldorf. Stienecke lebt und arbeitet in Duisburg.

 

Steffen Gerz

 

 

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