Britta Pasche - frau p im atelier

 

Die Diplom-Designerin Britta Pasche hat ihre Karriere als Malerin begonnen. Die National Academy of New York war ihre erste Anlaufstelle. Das Studium: Malerei. Sie lernte ihr Handwerk, Öl und Aquarellzeichnungen. Aber Britta Pasche war nicht so wie man sich den typischen Maler vorstellt, ihr fehlte die Anwendung. Deshalb zog sie nach Berlin, suchte das Handfeste und schloss dort ihr Design-Studium ab. Diese qualifizierten Ausbildungen sprechen für die höchst professionelle künstlerische Arbeit, die Britta Pasche mit ihren Produkten schafft. Letztlich ist alles, was sie macht, Kunst und nicht einfach nur ein Alltagsgegenstand. Kunst zum Anfassen und Verwerten…Kunst, die lebt!

 

Vita

 

1965

geboren in Osnabrück

 

1985

Abitur, Gymnasium Essen Werden

 

1985-1988

Studium in New York

Parsons School of Design

National Academy of Arts

 

1988-1993

Studium der Visuellen Kommunikation

Universität der Künste, Berlin

 

1993

Diplom-Designerin

 

1994-2009

Geschäftsführung 1b.design, Mülheim an der Ruhr

Corporate Identity, Schwerpunkt Grafik Design

 

Seit 2010

Mitglied und Ausstellungen im Künstlerhaus hafenkult, Duisburg

Textildesign, Siebdruck und Zeichnungen

 

Ausstellungen / Messen

 

Artdesign Feldkirch, Österreich

 

Zeche Zollverein, Essen

 

Unikat B, Bludenz, Österreich

 

Blickfang Wien

 

Blickfang Stuttgart

 

Blickfang Hamburg, Deichtorhallen

 

 

 


Kontakt:
Britta Pasche
+49 (0)171  31 39 414
britta@fraupimatelier
www.fraupimatelier.de

 

Individuelle Wohnaccessoires

..aus recycelten, handbedruckten Textilien

 

Gegensätze – die zeichnen alle Werke aus Frau Ps Atelier gleichermaßen aus. Da finden sich harte Sprüche auf blumigem Untergrund, scheinbar biedere Accessoires bestückt mit derben Worten. Hier kommen alltägliche Dinge nicht mehr alltäglich rüber: Kissen, Tischläufer, Kissenbezüge, Tischsets, Wandbehänge erhalten eine ganz persönliche Note. „Für Hempel sein Sofa" ist ein Sofakissen mehr als geschaffen, wenn es zu einem ruhrgebietstypischen Accessoire werden soll. Ein „mit Staunen beschäftigtes" Geschirrtuch ist längst als Dekoration für die Wand eingesetzt – viel zu schade fürs Geschirrtrocknen.

 

Alle Produkte haben einen individuellen Stil, sind Unikate und unverwechselbar. Und sie sind skurril. Denn die Stoffe, die dabei verwendet werden, sind nicht etwa gekauft, vielmehr haben sie eine lange Geschichte hinter sich. Als „Glücksmomentverstärker" landet ein Stoff als Tischläufer auf dem Tisch - war er doch im früheren Leben noch Ballkleid. „Safety-First" ist die Devise für die ehemalige Winterjacke, die sich nun als Sofakissen tummelt. Alle Werke bestehen mit neuer Funktion fort und leben weiter.

 

Die Idee dahinter ist der Wille zur Wiederverwertung - nicht wegwerfen, sondern „wieder" und besser „neu" verwenden, so lautet die Philosophie. So leben Stoffe in Frau Ps Atelier ewig weiter, bekommen lediglich eine neue Funktion. Dafür musste keine Produktions-Maschinerie angeworfen werden, es wurde auf coole Art recycelt und neu erfunden.

Newsletter ja!

Druckversion Druckversion | Sitemap
© hafenkult e.V.

E-Mail

Anfahrt